
Memory Door
Memory Door

Der 27-jährige Büroangestellte Kazuya verliebt sich auf den ersten Blick in Reiko, die 20 Jahre älter ist als er. Sie ist geschieden und leidet an früh einsetzender Demenz. Dies ist eine Geschichte über reine Liebe, in der Kazuya, der bisher nur dem von seinen Eltern vorgegebenen Weg gefolgt ist, durch diese Liebe und Geheimnisse die wahre Liebe entdeckt.
Das
Making of
Yoshio KATŌ ist freier TV- und Videoregisseur und studierte Regie bei Seijun SUZUKI, einem für seinen eigenwilligen visuellen Stil bekannten japanischen Regisseur, unter anderem von „Tokyo Drifter“ und „Branded to Kill“. Nach Jahren in der Fernsehproduktion begann KATŌ ab 2013, eigene Filme zu realisieren. Für seinen Film „3ft Ball & Souls“ (2017), der 2025 beim JFFH gezeigt wurde, erhielt er unter anderem den SKIP City Award und den Publikumspreis des 26. JFFH. Auch „Plastic Crime“ (2014) und der hier gezeigte „Memory Door“ (2021) wurden auf Festivals ausgezeichnet.